
Lesen Sie hier, welche Neuerungen für Sie bereitstehen
News Blog
Bereits seit der letzten Version unterstützt G3LD elektronische Rechnungen im XML-Format ("X-Rechnung"). In der aktuellen Version kommt nun noch das ZUGFeRD-Format hinzu. Das Akronym steht für "Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland". Wenn Sie im Drucken-Dialog auf die Schaltfläche ZUGFeRD klicken, erstellt G3LD Ihnen eine PDF-Datei, die genauso aussieht wie Ihre gedruckte Rechnung, fügt aber automatisch einen Anhang an die PDF-Datei mit der maschinenlesbaren X-Rechnung hinzu. So kann Ihr Kunde selbst entscheiden, ob er/sie die menschen- oder die maschinenlesbare Version Ihrer Rechnung weiter verarbeiten möchte.
Lesen Sie in diesem Blog-Beitrag alles weitere über ZUGFeRD und was es sonst noch so Neues gibt.
Außer dem großen Thema "X-Rechnung" gibt es noch einige weitere Neuerungen in der aktuellen G3LD-Version, die Sie vielleicht interessieren: Es gibt ein neues Modul "Sammelmahnung", mit dem Sie Ihre Mahnläufe noch deutlich effektiver gestalten können, vor allem, wenn Sie viele Mahnungen schreiben müssen.
Außerdem lässt sich jetzt die Artikel-Historie bei der Fakturierung und die Lagerbewegungen in CSV-Dateien exportieren. Die Sicht der Lagerbewegungen lässt sich darüber hinaus jetzt auf einen frei wählbaren Zeitraum beschränken und: Sie können jetzt direkt den zugehörigen Vorgang zu einer Lagerbewegung per Mausklick aufrufen.
Sie haben vermutlich schon davon gehört:
Ab dem 1. Januar 2025 müssen Sie Ihren Kunden Rechnungen maschinenlesbar übermitteln, sofern diese darauf bestehen. Für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber ist das sogar obligatorisch. Dieses elektronisch übermittelte und maschinenlesbare Format wird als X-Rechnung (seltener auch als e-Rechnung) bezeichnet. G3LD unterstützt X-Rechnungen ab der aktuellen Version 2.5. Lesen Sie in diesem Blog-Beitrag, wie Sie X-Rechnungen mit G3LD erstellen und auf Gültigkeit überprüfen können.
Die neue G3LD-Version ist fertig und bringt wieder jede Menge neue Funktionen und Erweiterungen mit. Die beiden wichtigsten: Alle Artikeldaten können nun in beliebig vielen Sprachen erfasst werden. Beim Kunden und im Schriftverkehr bestimmen Sie, in welcher Sprache Sie Ihre Kunden ansprechen möchten. Und: G3LD kann jetzt auch in unterschiedlichen Währungen rechnen. Die aktuellen Wechselkurse können dabei direkt vom Server der EZB (Europäische Zentralbank) tagesaktuell eingelesen werden.
Außerdem können Sie den Artikelstamm nun nach verschiedensten Kriterien filtern und diesen Filter für jeden Arbeitsplatz speichern. Das ist vor allem dann interessant, wenn Sie sehr viele Artikel haben. Und wenn Sie Ihren Schriftverkehr per E-Mail versenden, können Sie nun automatisch beliebig viele Anhänge mitsenden (z.B. AGB, Widerrufsbelehrung usw.).
Im Kundenstamm haben Sie nun die Möglichkeit, mehrfach angelegte Kunden zu kennzeichnen. Außerdem hilft Ihnen G3LD dabei, dass es erst gar nicht dazu kommt, Kunden doppelt anzulegen.
Auch im Druckdesigner hat sich wieder einiges getan. Informieren Sie sich hier über alle Neuerungen:
Im Lauf des vergangenen Jahres gab es mehrfach kleinere Änderungen und Fehlerkorrekturen an G3LD. Jetzt kommt die neue Version 2.3 - und wieder hat sich einiges getan:
G3LD verfügt nun über eine Abonnementverwaltung (Kaufmodul), mit der Sie wiederkehrende Lieferungen an Ihre Kunden ganz einfach automatisieren können. Außerdem wurde die Gestaltung der Nummernkreise deutlich erweitert und bietet jetzt u.a. die Möglichkeit, Schriftverkehrs-Nummern monatlich oder sogar täglich neu zu vergeben, die Art des Schriftverkehrs und das Datum (oder Teile davon) einzubinden und mehr. Darüber hinaus wurde die Update-Funktion aktualisiert, ein neuer Installer veröffentlicht und viele Kleinigkeiten verbessert, die Sie in diesem Beitrag nachlesen können.
Wie immer gibt es größere und kleinere Erweiterungen, Änderungen und Fehlerkorrekturen in der neuen G3LD-Version. Zu den größeren gehört die neue IF..THEN..ELSE-Funktion im Druckdesigner. Endlich können Sie den Ausdruck von Feldvariablen an Bedingungen knüpfen. Die optisch größte Änderung sind die überarbeiteten, größeren Quickbuttons. Zu den programmtechnisch größten Änderungen zählt der Umstand, dass der "gemeinsame Pfad" nun im Mandanten abgelegt wird und nicht mehr in der INI-Datei am Arbeitsplatz. So können Sie jedem Mandanten ein eigenes Verzeichnis für die sogenannten "Satellitendaten" zuweisen. Lesen Sie mehr dazu und zu den zahlreichen anderen Neuerungen in diesem Newsblog.
